Staubsaugen erfrischend anders.

Stories

Story vom 16.06.2015

71 – 74 – 71

Nein, das sind nicht die Maße der nächsten Top-Models aus Deutschland. 71 -74-71 sind die Spitzenwerte der Leisetreter – oder besser gesagt Leise-Sauger – von THOMAS. Damit bleiben alle drei Sauger der crooSer-Serie deutlich unter der Konzertlautstärke der Nachtigall. Die beträgt nämlich 78db.

 

Leise Staubsauger: Die Regeln

Ab 2017 wird den Krachmachern unter den Staubsaugern das Leben schwergemacht. Eine EU-Richtlinie schreibt dann vor, dass die durchschnittliche Maximal-Lautstärke 80 Dezibel nicht überschreiten darf. Die Empfehlung des TÜV geht noch einen Schritt weiter: Hier werden 75 Dezibel als Maximalpegel empfohlen.

Der so genannte „Schallleistungspegel“ eines Bodenstaubsaugers misst das Sauggeräusch, und zwar in der Einstellung, in der das Gerät seine maximale Leistung entwickelt. Schön, dass die crooSer-Modelle schon alle aktuellen und zukünftigen Richtlinien erfüllen: Der Schalleistungspegel des crooSer turbooz liegt bei 74 dB(A), eco, care, smart und parquet sind mit bei 71 dB(A) sogar noch eine Spur leiser – und damit weit unter den geforderten Grenzwerten.

 

Nervfaktor adé

Mal ehrlich: Die Geräuschkulisse beim Staubsaugen kann ganz schön nerven. Wäre es nicht schöner, man kann sich in normaler Lautstärke unterhalten, wenn nebenan Staub gesaugt wird? Wenn sich die Nachbarn nicht mehr beschweren, wenn man einmal abends den Staubsauger nutzen möchte? Die Lautstärke des crooSer bei Vollleistung entspricht ungefähr dem Geräusch eines laufenden Fernsehers – da gibt’s ja auch keinen Grund zur Beschwerde. Und wer beim Staubsaugen noch mit halber Leistung auskommt, macht den crooSer zum Flüsterer auf Parkett oder Teppichboden.

Und besonders erfreulich ist, dass die geringe Geräuschentwicklung nicht zu Lasten der Saugkraft geht: saugstark und leise, das verstehen wir unter Staubsaugen, das Spaß machen darf!

 

Story vom 23.07.2014

Slalom beim Staubsaugen – Was für ein Spaß!!!!

Was mich beim Staubsaugen am meisten nervt? Ein Gerät, das man störrisch wie einen Esel durch die Wohnung zerren muss und das dabei ständig umfällt. Aus diesem Grund habe ich eine „Probefahrt“ mit dem THOMAS crooSer gemacht. Welche Überraschung! Der kleine Sauger flitzt um die Ecken, dass es eine wahre Pracht ist.

Da stimmt mal, was die Werbung verspricht. Beim Test im Wohnzimmer wird das schnell klar. Der Sauger reagiert sofort auf jede Bewegung, rollt superleicht und ist dabei enorm wendig, wenn’s um den Tisch oder Stühle herum geht. Kein Vergleich zu älteren, herkömmlichen Modellen, die stur ihre Bahn ziehen und bei denen man dann noch nachhelfen muss, indem man sie durch die Gegend hebt. Wenn er ein Auto wäre, wäre er sicher ein Mini Cooper, der beim Slalom alle anderen hinter sich lässt. Genauso fühlt sich der crooSer an, wenn man mit ihm durch die Zimmer manövriert.

Beim Blick unters Gehäuse kann man den Grund erkennen: Es sind die speziellen 360-Grad-Easy-Drive Lenkrollen (wie die das nennen), die für das tolle „Fahrverhalten“ sorgen. Auf Parkett rollt der Staubsauger vollkommen leicht, Kurven nimmt er weich und ruhig. So kann man mit dem crooSer sicher alle Möbel umfahren, ohne ständig irgendwo anzuecken und Beulen zu hinterlassen. Und wenn’s trotzdem mal zu einem kleinen Zusammenstoß kommt, federt der Rundumschutz-Bumper – den es übrigens in tollen Farben gibt – beim Anecken prima ab.

Die haben schon recht bei THOMAS, wenn sie sagen, dass Staubsaugen Spaß machen darf. Und mit dem crooSer gelingt das echt gut.

 

Story vom 20.03.2014

Spot aus. Licht an!

Soso, Staubsaugen soll Spaß machen. Hab ich mir gedacht, als ich den neuen Staubsauger ausgepackt habe. Der musste her, weil der alte so langsam klapprig wurde. Staubsaugen und Spaß? Ich finde eher, Staubsaugen ist Höchststrafe. Zweimal in der Woche. Immerhin hat der Thomas crooser ein paar Teile, die ich bisher an einem Staubsauger noch nicht gesehen habe. Zum Beispiel diese Düse, die ein LED-Licht hat. Nette Spielerei, hab ich zuerst gedacht. Aber wenn wir schon mal dabei sind, kann ich die ja mal als erstes ausprobieren. Immerhin legen die die Batterien gleich mit dazu, damit man nicht erst noch losrennen und diese Dinger extra einkaufen muss.

Also Batterien rein. Düse drauf. Und los geht’s. Spot aus, Licht an! Man kommt sich schon ein wenig komisch vor, mit einem Licht auf der Staubsaugerdüse durch die Wohnung zu fahren. Aber das LED-Licht funktioniert fast wie eine Stirnlampe. Man sieht damit einfach jeden Fussel. Was da so alles auf dem Boden rumliegt, wo ich vorher einfach drum herum gesaugt habe …

Nächste Station: Sofa. Einmal leuchten – und sehen, was sich da so alles gesammelt hat. Also wird das Sofa außerplanmäßig erst mal zur Seite gerückt. Und die Wollmäuse weggesaugt. So langsam versteh’ ich, was die meinen, wenn sie sagen: Staubsaugen kann Spaß machen. Weil der crooser ein relativ kleiner Staubsauger ist – zumindest im Vergleich zu dem alten Monster, das wir bisher benutzt haben – hat man nicht ständig dieses Gezerre, das mich beim Staubsaugen am meisten nervt. Und weil er so ein kompakter Staubsauger ist, fährt er so wendig wie ein Go-Kart um alle Ecken.

Also weiter ins Schlafzimmer. Mal sehen, was sich unter der Kommode so verbirgt. Auch so eine Stelle, die man(n) beim Staubsaugen gerne mal vernachlässigt. Noch ein geniales Detail: Das Licht schaltet sich, wie beim Auto, automatisch ein, sobald es dunkel wird – so rolle ich die Düse unter die Kommode. Und ganz hinten, an der Fußleiste, blinkt was auf. Und was kommt zum Vorschein? Der kleine goldene Anhänger der Kette meiner Frau. Den suchen wir schon seit zwei Wochen. Ohne den „Scheinwerfer“ hätte ich das Teil sicher weggesaugt – auf Nimmerwiedersehen. So macht Staubsaugen nicht nur Spaß. Sondern bringt sogar noch Glück.

 

Story vom 30.09.2013

An den Hund gekommen.

An den Hund gekommen.Ganz ehrlich. Unser eigentlicher Hausherr ist Herr Kowalski, ein sehr eigenwilliger Hund. Seines Zeichens geräuschempfindlich und betont eifersüchtig. Als der neue THOMAS crooser pet in unser Leben trat, begegnete ihm Herr Kowalski mit einer abfälligen Skepsis. Das hielt jedoch nicht lange an.

Er verfolgt den neuen Staubsauger sehr interessiert bei der Hausarbeit, freut sich offensichtlich, dass er leise ist und schläft manches Mal einfach weiter, wenn um ihn herum gesaugt wird. Ein wahrlich tierfreundlicher Sauger, über den ich mich auch sehr freue, weil er schön leicht ist und mich, meinen Hund und meine Möbel schont.

 

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  • silver lite
  • parquet 2.0
  • turbooz 2.0
  • eco 2.0
  • one

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Thomas crooSer: